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ABSINTH (nicht länger verboten)

21,80 €

(1 l = 43,60 €)
inkl. MwSt. zzgl. Versand
Lieferzeit: 5 Tag(e)

Beschreibung

ABSINTH diente im 18. Jahrhundert als Rauschdroge und wurde 1923 verboten.

Dieses anregende Getränk erlebt nun eine Renaissance. Mit Eiswasser verdünnen und immer schön Maß halten!


Hast du Lust auf eine berühmt-berüchtigte Spirituose, die seit jeher Faszination auslöst?


Warum und wann wurde Absinth verboten?

Vielleicht hast Du davon gehört, dass die Spirituose von 1915 bis 1991 verboten war. Einen triftigen Grund dafür gab es nicht; vielmehr wurde der Absinthe zu einer Art Sündenbock. So gab es schon immer Gegner der Spirituose. Sie nahmen 1905 einen Mord zum Anlass, dem Absinth eine negative Wirkung nachzusagen. Sowohl in der Schweiz als auch in Frankreich entstand ein Absinth-Verbot, wohingegen man in Portugal, Spanien und Teilen Großbritanniens weiterhin Absinthe trinken durfte. Man ging davon aus, der durch den Wermut ausgelöste Wirkstoff Thujon mache süchtig bzw. wirke wie eine Droge und verursache einen Rauschzustand. Heute weiß man, dass es keine solche Absinth Wirkung gibt, denn der Thujongehalt ist in der Regel so gering, dass nur wirklich übermäßiger Genuss zu einem riskanten Einfluss auf die geistige und körperliche Gesundheit führen würde. Auf die Frage "Was bewirkt Absinth?" gibt es daher keine beunruhigende Antwort. Nur solltest Du dir dessen bewusst sein, dass neben dem Thujon mit theoretisch stimulierender Wirkung noch der Alkoholgehalt zu berücksichtigen ist. Genau genommen hat Absinth wie viel Prozent Alkohol? Das schwankt von Produkt zu Produkt. Eine recht hohe Trinkstärke ist üblich; das Minimum liegt bei 55 % bis 66 % vol. und einige Abfüllungen setzen sogar auf wuchtige 80 bis 85 % vol


Absinth: Wie trinkt man die Wermutspirituose?

Sicher hast Du schon mitbekommen, dass es bestimmte Trinkrituale rund um die Grüne Fee gibt. Willst Du stilecht Absinth trinken, dann solltest Du erst hier hochwertigen, leicht bitteren Absinth kaufen und dich dann mit dem richtigen Zubehör eindecken. Auf die Frage "Absinth wie servieren?" gibt es nämlich eine spannende Antwort: Die Spirituose wird angezündet! Aber warum Absinth anzünden? Diese tschechische Trinkweise (Feuerritual) wurde von Spirituosenherstellern in Tschechien erfunden, um Kunden den Konsum attraktiver zu machen. Bei diesem Trinkritual musst Du den Absinth mischen. Erst gibst Du ein bis zwei mit Absinth getränkte Würfelzucker auf einen speziellen Absinthlöffel. Dann zündest Du das Ganze auf dem Absinth-Löffel an. Ist der Zucker karamellisiert und wirft Blasen, solltest Du die Flammen löschen und den Zucker in dein Absinth-Glas geben. Üblich ist ein Mischverhältnis von 1:3 bis 1:5 von Absinth mit Eiswasser. Damit vergleichbar ist das französische Trinkritual ohne Absinthe anzünden, bei dem die Spirituose mit Zucker und darüber geträufeltem Wasser getrunken wird.


Schon gewusst? Ähnlich wie die verwandten Anis-Spirituosen Raki, Pastis und Ouzo wird Absinthe nicht pur getrunken. Man verdünnt ihn stattdessen mit Wasser. Die ursprünglich klare, grüne Flüssigkeit opalisiert. Das bedeutet, dass sie trüb und milchig aussieht. Der Grund für diesen Louche-Effekt ist die relativ schlechte Wasserlöslichkeit des in der Spirituose enthaltenen ätherischen Öls Anethol. Populäre Absinthe-Marken sind Abtshof Absinth (mit großer Auswahl in verschiedenen Farben), Tabu und Absinth Czech.


Absinth: Warum grüne Fee?

Als Spitznamen für die Wermutspirituose hat sich der Begriff Grüne Fee – auf Französisch La fée verte – eingebürgert. Das hängt mit der grünen Farbe zusammen. Aber warum ist Absinth grün? Die auffällige Farbe ist nicht etwa auf künstliche Farbstoffe zurückzuführen, sondern stammt von dem Chlorophyll in Kräutern wie Ysop, pontischem Wermut, Minze und Melisse. Der Name hat übrigens ebenfalls eine französische Wurzel: Das Wort absinthe (wiederum vom Lateinischen absinthium abgeleitet) war die Bezeichnung für Wermut


Absinth: Wie trinkt man die Wermutspirituose?

Sicher hast Du schon mitbekommen, dass es bestimmte Trinkrituale rund um die Grüne Fee gibt. Willst Du stilecht Absinth trinken, dann solltest Du erst hier hochwertigen, leicht bitteren Absinth kaufen und dich dann mit dem richtigen Zubehör eindecken. Auf die Frage "Absinth wie servieren?" gibt es nämlich eine spannende Antwort: Die Spirituose wird angezündet! Aber warum Absinth anzünden? Diese tschechische Trinkweise (Feuerritual) wurde von Spirituosenherstellern in Tschechien erfunden, um Kunden den Konsum attraktiver zu machen. Bei diesem Trinkritual musst Du den Absinth mischen. Erst gibst Du ein bis zwei mit Absinth getränkte Würfelzucker auf einen speziellen Absinthlöffel. Dann zündest Du das Ganze auf dem Absinth-Löffel an. Ist der Zucker karamellisiert und wirft Blasen, solltest Du die Flammen löschen und den Zucker in dein Absinth-Glas geben. Üblich ist ein Mischverhältnis von 1:3 bis 1:5 von Absinth mit Eiswasser. Damit vergleichbar ist das französische Trinkritual ohne Absinthe anzünden, bei dem die Spirituose mit Zucker und darüber geträufeltem Wasser getrunken wird.

Schon gewusst? Ähnlich wie die verwandten Anis-Spirituosen Raki, Pastis und Ouzo wird Absinthe nicht pur getrunken. Man verdünnt ihn stattdessen mit Wasser. Die ursprünglich klare, grüne Flüssigkeit opalisiert. Das bedeutet, dass sie trüb und milchig aussieht.

Der Grund für diesen Louche-Effekt ist die relativ schlechte Wasserlöslichkeit des in der Spirituose enthaltenen ätherischen Öls Anethol.



Ab 18!

Dieses Produkt enthält Alkohol und darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden. Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Mit Ihrer Bestellung bestätigen Sie, dass Sie das gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter haben. Bitte seien Sie verantwortungsvoll im Umgang mit diesem Artikel.


Weitere Informationen unter kenn-dein-limit.info.





Zusätzliche Produktinformationen

Inhalt Liter
0,5
Alkoholgehalt Vol. %
55